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Christstollen-Ganzkörperpackung

Substanzart

Christstollen

Leitgedanke

Die Kombination aus thermischen, olfaktorischen und räumlichen Erlebnissen macht die Christstollen-Ganzkörperpackung zu einer der bedeutensten Anwendungen in den heutigen Zeiten, in denen vielen Menschen kaum Zeit bleibt, sich auf Sinneswahrnehmungen in Ruhe einzulassen.
Die Quellkraft der Hefe und als Gegenpol die sich ganz zusammengezogene Korinthe bilden einen Dreiklang mit der im Zitronat gebündelten Frische.
So kann das im Alltag aus den Fugen geratene Wesensgliedergefüge über seine Grenzen hinaus in himmlische Sphären reichen, um alle Jahre wieder gekräftigt und voller Tatkraft auf die Erde nieder zu wirken.

Indikationen


Durchführungsbeschreibung

Material:



Durchführung der Anwendung:
Der frisch ausgewällte Hefeteig (fingerdick) wird um alle Extremitäten, Rumpf und Kopf sorgsam aufgebracht. Dabei ist darauf zu achten, dass Korinthen und Zitronatstückchen nicht unmittelbar unter Knochenstrukturen zu liegen kommen. Dekubitusgefahr! Die Backtemperatur muss individuell angepasst werden, der Patient muss während der gesamten Packung ansprechbar sein.

Dauer der Anwendung: 60 Min.
Nachruhe: 7-12 Stunden
 

BeurteilungssicherheitBei vielen Patienten bewährt
Dosierung1x tgl.
WirkungseintrittNach der ersten Anwendung
TherapiedauerTägliche Anwendung während der 12 Heiligen Nächte
Weitere TherapieempfehlungenOlibanum cp. am 24.12. und am 06.01.
Musik (Alle Jahre wieder...et. al. )
Nuc vomica D3 vor und nach jeder Anwendung
WarnhinweiseBei zu enger Backröhre können bei manchen Patienten Schwellenerlebnisse mit Todesangst auftreten!

Fallbeispiel

Zusammenfassung der Erfahrung mit einer großen Anzahl von Anwendungen
Während der Quellphase des Hefeteiges schilderten alle Patienten eine eindrucksvolle Leichtigkeit in allen Gliedmaßen. Lediglich der periodische Abgang von Winden unklarer Genese verunsicherte manchen Patienten. Die Backphase wurde von allen Patienten besonders in den ersten 10 Minuten als entspannend, mit zunehmender Hitze als anregend erlebt. Existenzielle bis krisenhafte Engführungen wurden von den meisten Patienten bei Temperaturen > 180 °C erreicht. In wenigen Fällen kam es zu Steifigkeit der Gliedmaßen. Alle Patienten profitierten von einem eindrücklichen Wärmeerlebnis, verbunden mit einer Rückführung in intrauterine Geborgenheitszustände.

Das Verlassen des Ofens und die nachfolgende Auskühlphase wurde von allen Patienten als befreiend und äußerst angenehm erlebt. Erst jetzt traten gesteigerter Appetit und Verlangen nach Kaffee oder heißer Schokolade auf. Nur wenige Patienten wollten zunächst größere Mengen Zitronenlimonade zu sich nehmen.

Während mehrere Patienten über eine sich im Laufe der Anwendungsserie verstärkenden  Abneigung gegen Weihnachtsgebäck berichteten, entwickelten viele Patienten eine eindrückliche Sehnsucht nach dem Frühling. Eine spätere Evaluation ergab eine nachhaltige emotionale und körperliche Erkraftung, sowie eine Steigerung der beruflichen Leistungsfähigkeit und Sozialkompetenz. Die Wirkung hielt ca. 330 Tage an, bis sich die Kräfte im Laufe des Jahres bis zum Beginn der Adventszeit wiederum erschöpft hatten.
RH

Autor

Red., RH