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Fußbad mit Zitrone

Substanzart

Wasser mit Zitrone

Leitgedanke

Viele Menschen leiden unter Hand-und Fußschweiß, der einerseits mit der äußeren Wärme zusammenhängt und andererseits auch immer eine seelische Komponente hat, in der die Astralität sich verselbständigt und ihren Ausdruck findet in schwitzenden und aufgequollenen Händen und/ oder Füßen. Da die Zitrone eine zusammenziehende sowie auch eine erfrischende Kraft besitzt, kann ein Hand- und Fußbad mit Zitronensaft mitsamt den ätherischen Ölen einen strukturierenden Einfluss haben auf diesen belastenden Prozess.

Indikationen

Durchführungsbeschreibung

Material:



Durchführung der Anwendung:
Die ätherischen Öle der Zitrone werden in kochendem Wasser besser gelöst

Durchführungsanleitung zum Download

BeurteilungssicherheitBei vielen Patienten bewährt
DosierungIn der warmen Jahreszeit 1 Mal täglich für mindestens 1 Monat, sonst nach bei Bedarf
WirkungseintrittNach wenigen Tagen
TherapiedauerEinen Monat, danach nach Bedarf

Fallbeispiel

Eine Frau in mittlerem Alter, die seit ihrer frühen Kindheit an starkem Hand- und Fußschweiß litt, so dass sie sich sozial oft zurückzog und sich in der Arbeit und bei vielen Hausarbeiten beinahe behindert fühlte, hatte zeitlebens nach Hilfen gesucht, um dieses Übel los zu werden. Sie begann mit den Zitronen Hand- und Fußbädern im Winter (3 Mal pro Woche) über zwei Wochen. Unter dieser Behandlung wurden Hände und Füße warm, der Schweiß ging deutlich zurück und die quellenden Finger, die sie in der heißen Jahreszeit sehr störten, haben sich eindeutig nicht mehr entwickelt. Eine 3-malige Wiederholung nach ca. 8 Wochen erneuerte die Wirkung. Diese hielt über viele Wochen an.
In der heißen Jahreszeit benötigte sie die Bäder täglich.
US

Autor

US, Red.